02Mai
Abgelegt unter: Allgemein, KandidatInnen, Schule & Bildung. Verfasst von gruenekrefeld. Bislang mit 2 Kommentaren.

In Essen beim Landesparteirat der Grünen NRW wurde heute der Wahlkampfendspurt eingeläutet. Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann hat uns alle mit ihrer kämpferischen Rede eingestimmt und wurde mit standing ovations gefeiert. Für Krefeld ist insbesondere der heutige Beschluss für einen sofortigen Stopp des von Schwarz-Gelb beschlossenen Landesentwicklungsplanentwurfes ein wichtiger Punkt. Denn ohne diesen Stopp würde der Weg zum Bau neuer Kohlekraftwerke erleichtert! Auch der Landesvorstand machte deutlich, “dass wir Grünen für klare Verhältnisse in Nordrhein-Westfalen kämpfen. Jede Stimme für eine nichtregierungsfähige Linke ist eine Stimme für Rüttgers”, so Daniela Schneckenburger. Arndt Klocke rief die Delegierten auf, die große Demonstration zum Bildungsstreik in dieser Woche zu unterstützen. “Wir Grüne wollen die zentralen Forderungen des Bildungsstreiks in konkrete Landespolitik umsetzen”, sagte er. Dass wir Grünen bis zur letzten Minute kämpfen werden, steht spätestens nach dem heutigen LPR außer Zweifel! Mehr Grüne in den Landtag - damit sich was ändert.
25Apr
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Wolfgang Thomas ist noch relativ neu bei den Grünen in Krefeld und berichtet von seiner ersten Info-Stand-Erfahrung:
Am 24.04.2010 war es endlich soweit, ich konnte aktiv werden.
Nach einer Email vom Kreisverband „Hilfe beim Infostand am 24.4. Neumarkt“ habe ich spontan zugesagt. Das war ja auch der Grund weshalb ich im Oktober 2009 die Seiten gewechselt habe - vom passiven Grünen zum aktiven Grünen - und in die Partei Bündnis 90 die Grünen eingetreten bin. (Nach meiner Meinung ist man nie zu alt etwas neues anzufangen!)
Nun wollte ich Menschen überzeugen. Dass dies nicht einfach sein würde, war mir klar. Am Abend vorher studierte ich noch einmal das Infomaterial, das verteilt werden sollte – ich wollte vorbereitet sein.
Jetzt war ich gespannt auf den ersten Kontakt. Aber wie sollte ich vorgehen? Abwarten bis sich eine Gelegenheit bietet, oder aktiv auf Menschen in der Innenstadt zugehen. Meine Mitstreiter – ich war ja nicht allein – wählten wie ich die zweite Methode. Jeder, der nicht direkt durch seine Körpersprache Ablehnung signaliserte, wurde - soweit möglich - angesprochen.
Die Reaktionen der vorbeieilenden Menschen deckte das gesamte politische Spektrum ab. Von „Nichts Grün“, oder auch „Die wähle ich sowieso nicht“ über Ignoranz bis zur aktiven Zustimmung „Ich habe bereits gewählt“ oder „Ich habe bereits Grün gewählt“ war alles dabei. Einige drückten mit einer kleinen Geste ihre Zustimmung oder Abneigung aus.
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17Apr
Abgelegt unter: Allgemein, Schule & Bildung. Verfasst von frederiklandshoeft. Bislang mit einem Kommentar.
Über Twitter lief gerade die Nachricht, dass die Fernsehspots zur Landtagswahl nun da sind. Wo andere Parteien die Zuschauer mit 90 Sekunden-Spots langweilen, gehen die Grünen dieses Jahr neue Wege und machen kurze und knackige 30 Sekünder. Einen habe ich gleich mal hier eingebunden. Alle weiteren gibts hier.
16Apr
Abgelegt unter: KandidatInnen, Natur & Umwelt, Neue Energie. Verfasst von frederiklandshoeft. Bislang ohne Kommentar.
Gerade eben kam eine Pressemitteilung des BUND herein. Er hat alle KandidatInnen der NRW-Wahl zu umweltpolitischen Kernthemen befragt. Die Ergebnisse für CDU, SPD und FDP sind verheerend. Die Antworten unsere Krefelder KandidatInnen sind dafür ums besser. Ihre Antworten findet Ihr hier:
Heidi Matthias im BUND Kandidatencheck
Rainer Zimmermann im BUND Kandidatencheck
Unten stehend gebe ich einfach die Pressemitteilung vom BUND wieder:
Düsseldorf, 13.04.2010: Der Nordrhein-Westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die 640 Direktkandidaten der aussichtsreich für den Landtag kandidierenden Parteien zu umweltpolitischen Kernthemen befragt. Rund zwei Drittel (406) haben bislang am BUND-Kandidatencheck teilgenommen, darunter Prominente wie Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, die SPD-Chefin Hannelore Kraft, Grünen-Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann, FDP-Spitzenkandidat Dr. Andreas Pinkwart und der Landessprecher der Partei DIE LINKE Wolfgang Zimmermann.
Von den prominenten Kandidaten bestehen nur die Spitzenkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen und der Partei DIE LINKE den BUND-Ökotest. Sie lehnen den Neubau von Kohlekraftwerken und die Gentechnik in der Landwirtschaft ab, votieren gegen einen weiteren Flughafenausbau und wollen den Flächenverbrauch auf null reduzieren. Die SPD-Spitzenkandidatin liegt allein bei der Position zur Gentechnik und zum Flächenverbrauch auf BUND-Linie. Vollkommen durchgefallen sind hingegen die Spitzenkandidaten von CDU und FDP. weiterlesen »
23Mrz
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Wir sind die Partei der Inhalte !
10Okt
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Unser Team im Rat

Unser neues Ratsteam am Rande der konstituierenden Sitzung:
v.l.n.r.: Karl-Heinz Renner, Christoph Bönders, Stefani Mälzer, Barbara Behr, Monika Brinner, Elvira Gergis, Heidi Matthias, Rolf Rundmund, Ulle Schauws (Fraktionsgeschäftsführerin)
Stimmen aus der Fraktion
“Wir müssen die finanzielle Ausblutung der Kommunen durch das Land und den Bund aufhalten und unser städtisches Vermögen schützen.”
Stefani Mälzer
“Eine attraktive Innenstadt, in der sich die Menschen wieder wohl fühlen, ist uns eine Herzensangelegenheit. Dazu gehört auch die Stärkung des Fuß- und Radverkehrs sowie des öffentlichen Personennahverkehrs.”
Rolf Rundmund
“Wir müssen dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen am kulturellen Leben teilhaben können.”
Heidi Matthias
“Integration erfordert auf allen Seiten die Bereitschaft zur Verständigung und Veränderung.”
Christoph Bönders
“Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft.”
Monika Brinner
“Das Leben in Krefeld muss unter sozialen und gesundheitlichen Gründen barrierefrei werden.”
Karl-Heinz Renner
“Wir wollen eine Schulreform, die längeres gemeinsames Leben ermöglicht.”
Barbara Behr
“Sport leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung, bei der Erziehung, Bildung und sozialen Integration.”
Elvira Gergis
Webseite der Fraktion:
www.krefeld.de/gruene
Die Ratsmitglieder:
Stefani Mälzer
(Fraktionsvorsitzende, Sprecherin für Liegenschaften, Wirtschaft, Haushalt und Finanzen)
Rolf Rundmund
(Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Stadtplanung und -erneuerung)
Barbara Behr
(Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Sprecherin für Schulpolitik)
Monika Brinner
(Bürgermeisterin, Sprecherin für Jugend- und Sportpolitik)
Heidi Matthias
(Sprecherin für Kultur- und Baupolitik)
Christoph Bönders
(Sprecher für Integration und Umweltpolitik)
Karl Heinz Renner
(Sprecher für Soziales, Gesundheit und Fahrradpolitik)
Elvira Gergis
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23Sep
Abgelegt unter: Allgemein, Arbeit und Wirtschaft, Natur & Umwelt, Neue Energie. Verfasst von michaelhausherr. Bislang ohne Kommentar.

Fünf Tage vor der Bundestagswahl wurde auf Einladung des Krefelder Kreisverbandes der neue grüne Gesellschaftsvertrag in größerer Runde im Begegnungszentrum an der Mühlenstraße diskutiert.
Gastredner Volker Beck, MdB, und die Krefelder Bundestagskandidatin Ulle Schauws stellten zu Beginn die wesentlichen Elemente des aktuellen Parteiprogramms vor.
Vorstandssprecher Harry von Bargen moderierte die anschließende lebhafte Diskussion, in der es um soziale Gerechtigkeit, Schaffung neuer Arbeitsplätze, Mindestlohn, Schuldentilgung, einheitliches Bildungssystem, Afghanistaneinsatz und mögliche Koalitionen ging.
Am Ende warben die beiden nordrhein-westfälischen BundestagskandidatInnen noch mal für einen Richtungswechsel in Deutschland und ein starkes Grünes Ergebnis. Sie kündigten an, insbesondere in den letzten 72 Stunden vor der Wahl die unentschlossenen Wählerinnen und Wähler mobilisieren zu wollen, was auf rege Zustimmung stieß.
03Sep
Abgelegt unter: Natur & Umwelt, Neue Energie. Verfasst von michaelhausherr. Bislang ohne Kommentar.
Während konservative und liberale Politiker Wahlkampf für längere AKW-Laufzeiten und neue Kohlekraftwerke machen, hat das Institut EUtech im Auftrag von Greenpeace nachgerechnet. Die am Donnerstag vorgestellte Studie belegt: Das Gerede von der Übergangstechnologie Atom- oder Kohlekraft, letzteres auch von der Linkspartei im Saarland vorgebracht, entbehrt jeder Grundlage. Die Umstellung der Stromlieferung auf die klimafreundlichen und Versorgungssicherheit garantierenden erneuerbaren Energien ist bis 2050 vollständig machbar. Schon 2015 könnte das letzte AKW vom Netz gehen, 2040 das letzte Kohlekraftwerk. Bis 2050 könnten dann Windkraftanlagen, Biogas und Solarzellen 100 Prozent der Stromversorgung abdecken. Deutschland könnte seine Emissionen von Treibhausgasen um 90 Prozent vermindern.
Wie das gehen soll? Das von den Umweltschützern vorgestellte Konzept steht auf zwei Säulen: Unnötigen Energieverbrauch beschränken, indem Geräte, Gebäude und Kraftstoffeinsatz effizienter gestaltet werden, und Nutzung von Wind & Co rasch ausbauen. Was letztere angeht, so hatten die Verbände der auf diesem Sektor tätigen Industrien bereits im Januar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Studie vorgerechnet, daß schon bis 2020 der Anteil von Wind, Sonne, Wasser und Biogas an der Stromversorgung auf knapp 50 Prozent steigen könnte. Derzeit liegt er bei etwa 15 Prozent.
Auch die Aachener Wissenschaftler gehen davon aus, daß Wind und Sonne nicht ohne weiteres die Energienachfrage decken können, weil sie weder stetig noch steuerbar sind. Es müssen also Speichermedien und Kraftwerke her, die im Bedarfsfall einspringen können. Dafür kommen aber nicht, wie von den Energiekonzernen und vielen Politikern gerne behauptet, Kohle- oder gar Atomkraftwerke in Frage, denn die sind viel zu schwerfällig, brauchen oft Stunden, wenn nicht gar Tage, um hoch- und runtergefahren zu werden. Viel besser sind moderne Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD), die mit einem wesentlich höheren Wirkungsgrad arbeiten.
Die Studie schlägt daher vor, den Bau von Kohlekraftwerken einzustellen und nur noch solche GuD-Werke und Kraft-Wärme-Koppelungsanlagen zuzulassen, die mindestens 80 Prozent des Kraftstoffs ausnutzen. Zum Vergleich: Ein modernes Kohlegroßkraftwerk bringt es bestenfalls auf eine Ausnutzung von 45 Prozent. Sollte es in der Zukunft mit der umstrittenen Kohlendioxid-Abscheidung betrieben werden, wären es sogar nur 35 Prozent. GuD-Kraftwerke haben darüber hinaus noch weitere wichtige Vorteile. Zum einen könnten sie im Prinzip auch mit Gas aus biologischen Abfällen betrieben werden. Zum anderen müssen sie nicht wie Kohle- und Atomkraftwerke rund um die Uhr laufen, um ökonomisch zu arbeiten.
Neben dem Klimaschutz hat der Umbau der Energieversorgung auch ganz handfeste ökonomische Vorteile. Die Abhängigkeit von Energieimporten würde sich nach den Angaben von Greenpeace bis 2050 um 95 Prozent verringern. Privathaushalte und Wirtschaft könnten schon bis 2020 mit rund zehn Prozent niedrigeren Stromkosten rechnen.
Quelle: www.jungewelt.de
28Aug
Abgelegt unter: Allgemein, KandidatInnen. Verfasst von gruenekrefeld. Bislang ohne Kommentar.
Heute war die Sprecherin der Bundespartei Claudia Roth in Krefeld zu Gast und mit uns auf dem Neumarkt. Claudia ist wie immer sehr offen auf die KrefelderInnen zu gegangen. Aber auch die KrefelderInnen habe Claudia gleich erkannt und sich gefreut ein Foto mit ihr zu machen. Dabei sollten jede und jeder seinen Wunsch für Krefeld auf eine Pappe schreiben und sich damit fotografieren lassen. Die Aktion wurde sehr gut angenommen und zeigt wie sehr die KrefelderInnen sich Veränderung wünschen. Die Fotos gibt es bald alle im Netz zu sehen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch von Claudia Roth! Zeit für Veränderung. Zeit für grün!

Claudia Roth und Harry von Bargen

Claudia Roth kann auch ein bisschen türkisch.
14Aug
Abgelegt unter: Allgemein. Verfasst von michaelhausherr. Bislang mit 2 Kommentaren.