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19Mai

Mitmachen !! Sammeleinwand gegen das Kohlekraftwerk unterzeichnen

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Noch bis zum 28. Juni heißt es möglichst viele Unterstützer für den Sammeleinwand gegen das Kohlkraftwerk in Uerdingen zu gewinnen! Ganz einfach hier runterladen, möglichst viele Unterstützer finden und den Sammeleinwand zurück senden.

Das Kohlekraftwerk kann noch gestoppt werden!! Dein NEIN ist wichtig!

Alle Informationen findest Du hier als pdf!

28Apr

Internationaler Tag gegen den Lärm

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v.l.n.r.: Rainer Zimmermann, Heidi Matthias, Stefan Sweekhorst und Kurt Biederbick

Zum internationalen Tag gegen Lärm  am 28. April haben unsere KadidatInnen für den Landtag 2010 Heidi Matthias und Rainer Zimmermann, gemeinsam mit Kurt Biederbick und Stefan Sweekhorst, heute in einer Aktion an der Abzweigung Berliner Straße / Glockenspitz auf die zunehmende Belastung der Menschen durch den immer weiter ansteigenden Verkehr aufmerksam gemacht.

Wie das Gutachten für die Lärmaktionsplanung für Krefeld festgestellt hat, sind viele Straßen deutlich zu laut. Die Anwohner insbesondere an der Kölner Str., Ritterstr., St. Antonstr., Philadelphiastr., an den Ringen, an der Bahnstraße und am Glockenspitz müssen den Krach seit vielen Jahren ertragen. Die gesundheitlichen Belastungen, denen sie Tag und Nacht ausgesetzt sind, lassen sich kaum ermessen.

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13Apr

Podiumsdiskussion der Krefelder Gewerkschaften im Parkhaus Oppum

Wie hier bereits angekündigt, fand gestern die Podiumsdiskussion der Krefelder Gewerkschaften im Parkhaus Oppum statt. Durch die Veranstaltung führte Ralf Köpke vom DGB Krefeld. Das Lokal war mit 200 KollegInnen wirklich rappel voll. Einen zusätzlichen Schub mag es dadurch gegeben haben, dass die NPD Krefeld ihre Mitglieder für diese Veranstaltung aufgerufen hatte, zu erscheinen. In der Folge hatten wiederum verschiedene Organisationen des Krefelder Bündnisses für Toleranz und Demokratie, darunter natürlich auch die Grünen, ihre Mitglieder mobilisiert. Wir Grünen sind dann auch wirklich sehr stark mit ca. 20 Leuten dort aufgelaufen, darunter sieben von acht Ratsmitgliedern und Vertreter der Grünen Jugend. Die Rechtsradikalen Krefeld erschienen dann aber nur mit drei Personen und gaben während der ganzen Veranstaltung keinen Laut von sich.

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Die TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion der Krefelder Gewerkschaften zu Landtagswahl in NRW 2010: Stefan Hagemes (1. v.l.), Heidi Matthias (Kandidatin der Grünen, 2. v.l.), Ina Spanier-Oppermann (4. v.l.) und Peter Kaiser (2. v.r.). Durch den Abend führte Ralf Köpke vom DGB Krefeld (4.v.r.)

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01Sep

Der neue Sozialticker

Hier der Sozialticker vom September 2009

05Aug

Treffen mit dem DGB

Auf Einladung des DGB trafen sich die Bundestagskandidatin Ulle Schauws und Oberbürgermeisterkandidat Harry von Bargen zu einem zweistündigen Austausch über kommunale und bundespolitische Themen mit den Vorstandsmitgliedern des DGB Krefeld in der Fabrik Heeder.

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v.l.n.r.: DGB-Vorstandssprecher Ralf Köpke, Ulle Schauws, Harry von Bargen

03Aug

1 Mio neue Jobs

Wir befinden uns in der größten Wirtschaftskrise seit den dreißiger Jahren. Unsere Unternehmen – manche von ihnen mit einer langen Tradition – kämpfen ums Überleben oder sind schon pleite.

Was macht die große Koalition? Sie wirft planlos mit Milliarden um sich. Programme wie die Abwrackprämie nutzen weder der Industrie noch unserer Umwelt. Sie bringen stattdessen Schulden, ohne unserer Wirtschaft nachhaltig zu helfen. Wir brauchen eine Politik, die langfristig denkt und nicht nur Teilprobleme löst. Wir müssen auf eine neue strategische Wirtschaftspolitik umschalten, die Wirtschaft und Umwelt endlich fest verbinden.

Und dazu muss der Blaumann grün werden. Wenn wir zukunftsorientiert wirtschaften, können wir mindestens eine Millionen neue Jobs schaffen – in den nächsten vier Jahren.

Wie und in welchen Bereichen das geschehen soll, zeigen die folgenden Filme:

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10Jul

Gründe gegen das geplante Kohlekraftwerk Uerdingen

Gute Gründe gegen das Kohlekraftwerk

Wir von Bündnis 90 / Die Grünen in Krefeld lehnen den Bau des 800 MW-Steinkohlekraftwerks Uerdingen ab, weil …

  • sich dadurch der Ausstoß des Klimakillers CO2 in Krefeld mehr als verdoppeln würde. Und das für die kommenden 40 bis 50 Jahre.
  • sich die Staubbelastung durch lungengängige Partikel in der Region durch weitere 400.000 kg pro Jahr drastisch erhöhen würde, obwohl Krefeld schon die höchste Feinstaubbelastung bundesweit hat.
  • riesige Mengen Schwermetalle (u.a. Blei, Nickel, Cadmium, Quecksilber) etc. freigesetzt würden, die die hohe Rate von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen in Krefeld weiter ansteigen ließe.
  • das Ökosystem des Rheins durch das vom Kraftwerk benötigte Kühlwasser geschädigt würde und zudem in heißen Sommern mit Abschaltungen des Kraftwerkbetriebs zu rechnen wäre.
  • die Anlieferung der Kohle mit Schiff, Bahn oder auf der Schiene zu großen Umweltbelastungen führen und Lärmbelastungen massiv erhöhen würde, insbesondere für die Uerdinger BürgerInnen.
  • die im Kohlekraftwerk erzeugte Energiemenge in unserer Region gar nicht gebraucht wird. Profitieren würden nur die Unternehmen, aber nicht die in Krefeld lebenden und arbeitenden Menschen.
  • alle Aussagen von Bayer und Trianel über die Abschaltung der alten Kessel oder einen Wirkungsgrad des Kraftwerks von über 60 % heiße Luft sind und nicht realisierbar.
  • es eine umwelt- und gesundheitsfreundlichere Alternative durch ein modernes Gas- und Dampfturbinenkraftwerk gäbe, wodurch genauso viele Arbeitsplätze entstehen würden, der Strombedarf des Chemieparks langfristig gesichert wäre und effizienter Energie erzeugt werden könnte.

Wenn Sie etwas tun wollen, können Sie…

  • sich an den Unterschriftenaktionen beteiligen denn an vielen Orten in Deutschland haben die Proteste Wirkung gezeigt und Erfolg gehabt.
  • eine Einwendung im Rahmen des von der Bezirksregierung durchgeführten Genehmigungsverfahrens schreiben, Anleitungen und Musterschreiben werden erstellt.
  • Ihre Ablehnung öffentlich machen, Leserbriefe an Zeitungen schreiben, Ihren Protest an Bayer, Trianel, die Krefelder Stadtwerke und an alle Fraktionen im Rathaus übermitteln.
  • Ihren Stromanbieter wechseln. Wählen Sie einen Versorger, der auf Strom aus Kohle und Atomenergie verzichtet.
  • Informieren Sie die Stromversorger über die Gründe Ihres Wechsels. Nur dadurch werden sich die Unternehmen Gedanken über umweltfreundlichere Alternativen machen.

Stefani Mälzer

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