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14Dez

Kurt und Hopenhagen, 2. Tag

Riesige Baumwurzeln aus den Tropen als Regenwaldmahnmal in Kopenhagen. Gruss , Kurt

Riesige Baumwurzeln aus den Tropen als Regenwaldmahnmal in Kopenhagen. Gruss , Kurt

Der Start zu Bella Center dauert wegen der Menschenmassen einige Stunden. Gruss Kurt

Der Start zu Bella Center dauert wegen der Menschenmassen einige Stunden. Gruss Kurt

Das Ende des Demozuges ist erst bei Dunkelheit am Bella Center. Heute tagen die Umweltminister. Gruss aus Kopenhagen. Bis Montag, Kurt

Das Ende des Demozuges ist erst bei Dunkelheit am Bella Center. Heute tagen die Umweltminister. Gruss aus Kopenhagen. Bis Montag, Kurt

12Dez

Kurt und Hopenhagen: der erste Tag

Sehr delikat, der Dong Firmensitz.Do

Sehr delikat, der Dong Firmensitz.Do

14 Uhr der Schlossplatz ist gefuellt .Die Polizei ist kaum sichtbar.

14 Uhr der Schlossplatz ist gefuellt .Die Polizei ist kaum sichtbar.

Die Massen bewegen sich und erreichen gegen 17 Uhr das Belle Center. Dort tagen die Umweltminister der 182 Staaten. Die werden sich ob der Menschenmassen wohl erschrocken haben. Gruß aus Hopenhagen, Kurt

Die Massen bewegen sich und erreichen gegen 17 Uhr das Belle Center. Dort tagen die Umweltminister der 182 Staaten. Die werden sich ob der Menschenmassen wohl erschrocken haben. Gruß aus Hopenhagen, Kurt

12Dez

Kurt Biederbick in Hopenhagen

Kurt Biederbick ist unser Mann in Kopenhagen und wird hier in den nächsten Tagen regelmäßig kurze Berichte und Fotos einstellen.

1. Hallo , hier in Kopenhagen wird die Nachricht , dass der Daenische Staatskonzern den gigantischen Kohlekraftwerks-Neubau aufgibt , als ein freundliches Signal gesehen. Dong haelt das Projekt fuer politisch unvertretbar. Die Mekpom Aktivisten feiern. Gruss von der Klimafront aus Kopenhagen, Kurt Biederbick 12.12. 09

10 Uhr Pressekonferenz Klimaforum

10 Uhr Pressekonferenz Klimaforum

10.15 Uhr Die blaue Welle rollt zum Slotsplats

10.15 Uhr Die blaue Welle rollt zum Slotsplats

12 Uhr Hopenhagen steht " Kopf " hier ist die Hoelle los. Gruss,kurt

12 Uhr Hopenhagen steht " Kopf " hier ist die Hoelle los. Gruss,kurt

23Sep

Aus der Krise hilft nur Grün

voker-beck

Fünf Tage vor der Bundestagswahl wurde auf Einladung des Krefelder Kreisverbandes der neue grüne Gesellschaftsvertrag in größerer Runde im Begegnungszentrum an der Mühlenstraße diskutiert.

Gastredner Volker Beck, MdB, und die Krefelder Bundestagskandidatin Ulle Schauws stellten zu Beginn die wesentlichen Elemente des aktuellen Parteiprogramms vor.

Vorstandssprecher Harry von Bargen moderierte die anschließende lebhafte Diskussion, in der es um soziale Gerechtigkeit, Schaffung neuer Arbeitsplätze, Mindestlohn, Schuldentilgung, einheitliches Bildungssystem, Afghanistaneinsatz und mögliche Koalitionen ging.

Am Ende warben die beiden nordrhein-westfälischen BundestagskandidatInnen noch mal für einen Richtungswechsel in Deutschland und ein starkes Grünes Ergebnis. Sie kündigten an, insbesondere in den letzten 72 Stunden vor der Wahl die unentschlossenen Wählerinnen und Wähler mobilisieren zu wollen, was auf rege Zustimmung stieß. 

10Sep

Ein klares Signal

Die Anti-Atom-Bewegung ist wieder da - in beeindruckender Stärke: Am Samstag setz-ten rund 50.000 Demonstranten in Berlin ein klares Signal für den Atomausstieg und gegen jede Verlängerung von AKW-Laufzeiten.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, geht’s hier zu einer kleinen Bildergalerie

tor

09Sep

Startschuss für die Aktion „Stadtradeln“ mit Gutscheinaktion am Hauptbahnhof

Am Samstag, den 12.9.09, fällt um 12 Uhr vor der Radstation am Krefelder Hauptbahnhof der Startschuss für die von Ratsherr Karl-Heinz Renner (Grüne) koordinierte Aktion „Stadtradeln“.

Verteilt werden aus diesem Anlass Gutscheine für die eintägige kostenfreie Nutzung der Radstation. Die Gutscheine sind bis Ende Oktober gültig. Zugleich nimmt jeder Radfahrer, der das Gutscheinangebot für die Radfahrstation nutzt, an einer Verlosung teil, bei der Freikarten für das Cinemaxx zu gewinnen sind. Die Gutscheinaktion für die Radstation wird unterstützt vom ADFC, dem Fahrgastverband Pro Bahn, dem Regionalverband der Diakonie und dem Cinemaxx. Ziel der Aktion ist es, das Serviceangebot der Radstation kennenzulernen und das Rad kombiniert mit dem ÖPNV zu nutzen.

Die damit gestartete Aktion „Stadtradeln“ soll auf die Vorteile des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr hinweisen, der durch Luftschadstoffe und Lärm die Lebensqualität in Städten und Gemeinden beeinträchtigt.

„Stadtradeln“ ist übrigens eingebunden in die Europäische Mobilitätswoche vom 16.-22.9 für eine emissionsarme Mobilität - der Umwelt zuliebe!

krefeld_renner

07Sep

Klimaschutz und Energiepolitik: Union und SPD auf falscher Fährte

Zu den Ergebnissen der von Infratest-dimap im Auftrag der Klima-Allianz durchgeführten Umfrage zu Klimaschutz und zu den Ergebnissen der von Greenpeace vorgelegten Studie zu den Kosten der Atomkraft erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Die Ergebnisse der Umfrage zum Klimaschutz unterstreichen die verfehlte Politik von Union und SPD. Die übergroße Mehrheit der Bevölkerung lehnt den Klimakiller Kohle und die Risikotechnologie Atomkraft ab. Die Union sollte daraus endlich Konsequenzen ziehen und aufhören, sich als Lobbygruppe der Atomkonzerne zu präsentieren. Auf falscher Fährte ist auch die SPD, wenn sie weiterhin auf Kohle setzt. Über 80 Prozent der
Menschen wollen Erneuerbare Energien und sprechen sich gegen Atomkraft und Steinkohle aus. Die Studie zeigt deutlich: Eine große Mehrheit der Wählerinnen und Wähler setzt auf grüne Ideen zur Bewältigung der Krise. Nur bis zu Merkel und Steinmeier ist diese Erkenntnis nicht durchgedrungen. Ihre Klimaschutzpolitik hat außer heißer Luft nichts gebracht.

Die Greenpeace-Studie zu den Kosten der Atomkraft zeigt, dass Atomkraft die Bürgerinnen und Bürger bereits 258 Milliarden Euro gekostet hat. Nur die Atomindustrie profitiert davon und will jetzt die Laufzeiten verlängern, um zusätzliche Milliardengewinne zu scheffeln. Beim Thema Atommüll und Endlager macht sich die Atomindustrie einen schlanken Fuss, wie Asse und auch Gorleben zeigen. Für dass immer noch ungelöste Endlagerproblem dürfen dann wieder die Bürgerinnen und Bürger blechen. Atomkraft erweist sich als Fass ohne Boden für die Steuerzahler.

Bei der Bundestagswahl steht eine Grundsatzentscheidung an: Geht es in Richtung Erneuerbare Energien aus Sonne, Wind und Biomasse oder bekommen erneut die alten unflexiblen Dinosaurier Atom und Kohle den Vorzug? Für diese Richtungsentscheidung wollen wir Druck machen.

Deshalb rufen auch wir zur großen Anti-Atom-Demo am Samstag in Berlin auf. Für uns Grüne hat der schnellstmögliche Ausstieg aus der unverantwortlichen Atomkraft höchste Priorität.“

03Sep

Niemand braucht neue Kohlekraftwerke

Während konservative und liberale Politiker Wahlkampf für längere AKW-Laufzeiten und neue Kohlekraftwerke machen, hat das Institut EUtech im Auftrag von Greenpeace nachgerechnet. Die am Donnerstag vorgestellte Studie belegt: Das Gerede von der Übergangstechnologie Atom- oder Kohlekraft, letzteres auch von der Linkspartei im Saarland vorgebracht, entbehrt jeder Grundlage. Die Umstellung der Stromlieferung auf die klimafreundlichen und Versorgungssicherheit garantierenden erneuerbaren Energien ist bis 2050 vollständig machbar. Schon 2015 könnte das letzte AKW vom Netz gehen, 2040 das letzte Kohlekraftwerk. Bis 2050 könnten dann Windkraftanlagen, Biogas und Solarzellen 100 Prozent der Stromversorgung abdecken. Deutschland könnte seine Emissionen von Treibhausgasen um 90 Prozent vermindern.

Wie das gehen soll? Das von den Umweltschützern vorgestellte Konzept steht auf zwei Säulen: Unnötigen Energieverbrauch beschränken, indem Geräte, Gebäude und Kraftstoffeinsatz effizienter gestaltet werden, und Nutzung von Wind & Co rasch ausbauen. Was letztere angeht, so hatten die Verbände der auf diesem Sektor tätigen Industrien bereits im Januar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Studie vorgerechnet, daß schon bis 2020 der Anteil von Wind, Sonne, Wasser und Biogas an der Stromversorgung auf knapp 50 Prozent steigen könnte. Derzeit liegt er bei etwa 15 Prozent.

Auch die Aachener Wissenschaftler gehen davon aus, daß Wind und Sonne nicht ohne weiteres die Energienachfrage decken können, weil sie weder stetig noch steuerbar sind. Es müssen also Speichermedien und Kraftwerke her, die im Bedarfsfall einspringen können. Dafür kommen aber nicht, wie von den Energiekonzernen und vielen Politikern gerne behauptet, Kohle- oder gar Atomkraftwerke in Frage, denn die sind viel zu schwerfällig, brauchen oft Stunden, wenn nicht gar Tage, um hoch- und runtergefahren zu werden. Viel besser sind moderne Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD), die mit einem wesentlich höheren Wirkungsgrad arbeiten.

Die Studie schlägt daher vor, den Bau von Kohlekraftwerken einzustellen und nur noch solche GuD-Werke und Kraft-Wärme-Koppelungsanlagen zuzulassen, die mindestens 80 Prozent des Kraftstoffs ausnutzen. Zum Vergleich: Ein modernes Kohlegroßkraftwerk bringt es bestenfalls auf eine Ausnutzung von 45 Prozent. Sollte es in der Zukunft mit der umstrittenen Kohlendioxid-Abscheidung betrieben werden, wären es sogar nur 35 Prozent. GuD-Kraftwerke haben darüber hinaus noch weitere wichtige Vorteile. Zum einen könnten sie im Prinzip auch mit Gas aus biologischen Abfällen betrieben werden. Zum anderen müssen sie nicht wie Kohle- und Atomkraftwerke rund um die Uhr laufen, um ökonomisch zu arbeiten.

Neben dem Klimaschutz hat der Umbau der Energieversorgung auch ganz handfeste ökonomische Vorteile. Die Abhängigkeit von Energieimporten würde sich nach den Angaben von Greenpeace bis 2050 um 95 Prozent verringern. Privathaushalte und Wirtschaft könnten schon bis 2020 mit rund zehn Prozent niedrigeren Stromkosten rechnen.

Quelle: www.jungewelt.de

03Sep

Und so sieht’s im Lande aus

Grüne Erfolge allüberall

01Sep

Lied des Eisbären

Thilo Hoppe MdB, Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) im Bundestag, hat ein Lied über den Eisbären aufgenommen, dass einige in Krefeld sich einmal genau anhören sollten!

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